In einer Betreuten Wohngemeinschaft leben mehrere schwerst betroffene Personen zusammen. Jeder hat einen Schlaf- und Wohnbereich, der nach den Vorstellungen des Betroffenen von den Angehörigen gemietet und gestaltet wird. Gemeinsam nutzt man das Bad und den Gemeinschaftsraum. Die betreute Wohngemeinschaft wird von Pflegefachkräften Tag und Nacht betreut. Die Versorgung findet in dem individuellen Hilfe- und Pflegebedarf statt und im Haushalt wie auch im gemeinsamen Alltagsleben.
Diese bereute Wohngemeinschaft "Insel der Hoffnung" ermöglicht soziale Kontakte zu anderen Menschen, Teilnahme am sozialen Leben, an gemeinsamen alltäglichen Aktivitäten in einer häuslichen Atmosphäre und mit Unterstützung durch erfahrenes Fachpersonal, die Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Es gilt das "Normalisierungsprinzip".



